Fresia
Streunerhilfe Bulgarien e.V.
Fresia ist noch sehr, sehr ängstlich und es zerreißt einem das Herz....
Derzeit noch nicht vermittelbar, wir arbeiten daran.
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
Erfahrung nötig
Meine Vorgeschichte
Fresia saß alleine und zitternd in ihrem Zwinger. Sie wurde dünner. Und ihre Angst wurde mit jedem Tag größer. Zu oft wurde sie mit der Lassostange gewaltsam gefangen und festgehalten.
Zu tief saß und sitzt noch immer die panische Angst vor allem, was sich um ihren Hals legen will. Fresia ist eine Hündin, der wir eine Chance geben wollen. Wir wollten, dass auch sie eines Tages Berührungen zulässt. Ihr ganzes Leben steht doch noch vor ihr! Alleine würden wir diese Aufgabe aber nicht bewältigen können und so baten wir eine erfahrene Hundetrainerin um Hilfe. Sie nahm sich Fresias an und wir konnten sie in ihre Hundepension fahren, wo sienun jeden Tag aufs Neue versucht, Fresias Vertrauen zu gewinnen.
Meine Vorgeschichte
Fresia saß alleine und zitternd in ihrem Zwinger. Sie wurde dünner. Und ihre Angst wurde mit jedem Tag größer. Zu oft wurde sie mit der Lassostange gewaltsam gefangen und festgehalten.
Zu tief saß und sitzt noch immer die panische Angst vor allem, was sich um ihren Hals legen will. Fresia ist eine Hündin, der wir eine Chance geben wollen. Wir wollten, dass auch sie eines Tages Berührungen zulässt. Ihr ganzes Leben steht doch noch vor ihr! Alleine würden wir diese Aufgabe aber nicht bewältigen können und so baten wir eine erfahrene Hundetrainerin um Hilfe. Sie nahm sich Fresias an und wir konnten sie in ihre Hundepension fahren, wo sienun jeden Tag aufs Neue versucht, Fresias Vertrauen zu gewinnen.
Über mich
Update September 2025:
Fresia ist inzwischen ruhiger und offener geworden. Ihr Kreis aus Hunde- und Menschenfreunden wächst nach und nach – sie liebt es, ihre Zeit draußen im Garten zu verbringen, wo sie sich mühelos ins Spiel einbringt oder einfach döst und die anderen beobachtet. Oft zieht sie es vor, sich einfach auf das Sofa zu legen und von der Seite aus zu beobachten, was passiert, ohne sich aufzudrängen.
Fresia ist ein Hund, der sich hervorragend mit anderen Hunden versteht, aber gegenüber Menschen den nötigen Abstand wahrt. Für sie ist es wichtig, die Möglichkeit zu haben zu beobachten, sich auszuruhen und selbst zu entscheiden, wann sie Nähe zulässt. Sobald sie sich an eine bestimmte Person gewöhnt hat, folgt sie ihr oft, bewegt sich um sie herum und liebt es, in der Küche zu bleiben, während dort gekocht wird – als wäre sie leise und unaufdringlich ein Teil des Alltags.
Spaziergänge außerhalb des Hauses sind nicht ihre Lieblingsbeschäftigung. Sie trägt inzwischen ruhig ein Geschirr und geht an der Leine, aber die Welt außerhalb ihrer vertrauten und sicheren Umgebung bereitet ihr keine Freude. Für Fresia wäre ein geräumiges Zuhause mit großem Garten am besten, wo sie sich sicher fühlen und mit mindestens einem weiteren Hund spielen kann.
Ihre Menschen müssen ihre Sprache sprechen – mit Geduld und beruhigenden Signalen, ohne Konfrontation, mit Raum und Respekt. Oft sind es gerade andere Hunde, die für sie die Brücke zu den Menschen bilden – Fresia beobachtet, wie sie kommunizieren, und gewinnt nach und nach den Mut, selbst den Schritt zu wagen.
Fresia ist kein Hund für das städtische Leben und tägliche Spaziergänge auf den Straßen. Sie ist ein Hund für ein Zuhause mit Ruhe, Garten und Gelassenheit – für ein Leben, in dem es Zeit für Vertrauen und Raum für eigene Entscheidungen gibt.
Update August 2023:
Eines hat man im Tierschutz nie: Zeit. Zeit ist die wertvollste Ressource, die man einem Tierschützer schenken kann, denn hätte er sie, dann würden zum Beispiel all die Fotos, die darauf warten gezeigt zu werden, auch das Licht der Öffentlichkeit erblicken und nicht im Archiv liegen. So ist es uns leider mit Fresia ergangen. Wir besuchen Fresia bei ihrer tollen Pflegestelle regelmäßig. Und regelmäßig machen wir Fotos, die dann regelmäßig im Archiv verbleiben. Verzeih liebe Fresi, in Zukunft soll das nicht mehr passieren.
Fresia hat zwei Jahre gebraucht, um Vertrauen zu ihrer Pflegemamma zu fassen. Es ist eine Entwicklung, an die wir alle fast nicht mehr geglaubt hätten. Fresia bekam die Zeit, die sie brauchte. Sie wurde nicht bedrängt, sie wurde nicht herausgefordert.
Sie wurde Stück für Stück darauf vorbereitet, dass es irgendwann ein Halsband gibt, dann ein Geschirr und natürlich auch Berührungen. Inzwischen kommt sie freudig auf ihre Pflegemama zu, lässt sich streicheln und benimmt sich wie eine Hündin, die sich wohl fühlt da wo sie gerade ist. Die klassische Vorstellung von einem „normalen“ Hund ist sie aber noch lange nicht. . Der nächste Schritt für Fresia wird nun sein, dass große Grundstück zu verlassen und neue Elemente kennenzulernen, wie z.B. den Bus oder auch eine Leine. Ob Fresia jemals bereit sein wird für eine Adoption ist unklar. Wir hatten alle nicht damit gerechnet, dass dies ihr Weg sein wird, aber nun nehmen wir so wie sie ist. Um ihr weiterhin die Zukunft zu sichern, sind wir dringend auf Patenschaften für sie angewiesen.
Wir suchen vier Menschen, die sich in Fresia verlieben und sie monatlich mit 50 € unterstützen, denn so viel kostet ihre Unterbringung uns im Monat. Dafür genießt sie individuelles Training, bekommt hochwertiges BARF und ihr eigenes Zimmer mit viel Freiraum. Wir möchten wirklich nicht, dass sie eines Tages in eine billigere Unterkunft umziehen muss, bloß weil wir die Kosten nicht mehr stemmen können. Bitte helft uns, damit wir Fresia auch weiterhin auf ihrem Weg begleiten können.
Update Fresia, 31.03.2021:
Es ist Zeit, die Reise von Fresia ein wenig weiter zu führen und von den kleinen Schritten, die sie mit ihren langen hübschen Beinen macht, zu berichten.
Sie hat in der Hundepension einen Freund Namens Harry gefunden, von dem sie sich viel abschaut und langsam lernt, dass die anderen Geschöpfe um sie herum eigentlich gar nicht so schlimm sind. Sie ist immer noch zurückhaltend in der Interaktion mit anderen Hunden, aber genießt ihre Ausflüge in den Garten, wo auch die Sonnenstunden zunehmen.
Ihr bester Hunde-Buddy Harry ist stets an ihrer Seite und die beiden drehen sich umeinander wie Sonne und Erde.
Auch was die Zweibeiner betrifft, hat Fresia erste Fortschritte gemacht.
Sie gewöhnt sich langsam an die Anwesenheit von ausgewählten Menschen, d.h. sie ist in der Lage, sich in ihrer Anwesenheit zu entspannen. Im Garten gelingt das schon ganz gut, in geschlossenen Räumen auch immer besser. Dabei haben ihr die Gabe von CBD-Öl und K-9 zur Beruhigung ihres Nervensystems und Magenmikrobioms gut geholfen.
Ihrer wunderbaren Hundetrainerin ist es gelungen, ein erstes zartes Band zu knüpfen und Fresia akzeptiert sehr vorsichtig aber mit viel Genuss erste Leckerchen aus Ihrer Hand. Sich eine Leine umlegen zu lassen gelingt Fresia derzeit noch nicht.
Dennoch, vielleicht überrascht sie uns eines schönen Tages und beschließt es zuzulassen und ist dieser Damm erstmal gebrochen, kann es weitergehen. Zusammenfassend tut ihr der Aufenthalt in der Hundepension dank der grandiosen Arbeit und Geduld der dortigen Hundetrainer sehr gut und auch wir haben so immer mehr über sie erfahren.
Nun bleibt die Frage, was müsste das neue Hause in der fremden Ferne für die hübsche Hundedame bereithalten?
In der Ruhe liegt die Kraft - so wünschen wir uns für Fresia ein Zuhause auf dem Land, fernab vom städtischen Trubel.
Laute Geräusche machen ihr Angst. Idealerweise stellt der neue Zweibeiner an ihrer Seite keine Ansprüche an Fresia, sondern geht geduldig mit ihr gemeinsam auf Entdeckungsreise. Fresia braucht kein Mitleid, nur sehr viel Mitgefühl und Einfühlungsvermögen. Unterstützung von einem Hundetrainer mit Erfahrung mit Angsthunden aus dem Tierschutz ist sicher hilfreich.
Über mich
Update September 2025:
Fresia ist inzwischen ruhiger und offener geworden. Ihr Kreis aus Hunde- und Menschenfreunden wächst nach und nach – sie liebt es, ihre Zeit draußen im Garten zu verbringen, wo sie sich mühelos ins Spiel einbringt oder einfach döst und die anderen beobachtet. Oft zieht sie es vor, sich einfach auf das Sofa zu legen und von der Seite aus zu beobachten, was passiert, ohne sich aufzudrängen.
Fresia ist ein Hund, der sich hervorragend mit anderen Hunden versteht, aber gegenüber Menschen den nötigen Abstand wahrt. Für sie ist es wichtig, die Möglichkeit zu haben zu beobachten, sich auszuruhen und selbst zu entscheiden, wann sie Nähe zulässt. Sobald sie sich an eine bestimmte Person gewöhnt hat, folgt sie ihr oft, bewegt sich um sie herum und liebt es, in der Küche zu bleiben, während dort gekocht wird – als wäre sie leise und unaufdringlich ein Teil des Alltags.
Spaziergänge außerhalb des Hauses sind nicht ihre Lieblingsbeschäftigung. Sie trägt inzwischen ruhig ein Geschirr und geht an der Leine, aber die Welt außerhalb ihrer vertrauten und sicheren Umgebung bereitet ihr keine Freude. Für Fresia wäre ein geräumiges Zuhause mit großem Garten am besten, wo sie sich sicher fühlen und mit mindestens einem weiteren Hund spielen kann.
Ihre Menschen müssen ihre Sprache sprechen – mit Geduld und beruhigenden Signalen, ohne Konfrontation, mit Raum und Respekt. Oft sind es gerade andere Hunde, die für sie die Brücke zu den Menschen bilden – Fresia beobachtet, wie sie kommunizieren, und gewinnt nach und nach den Mut, selbst den Schritt zu wagen.
Fresia ist kein Hund für das städtische Leben und tägliche Spaziergänge auf den Straßen. Sie ist ein Hund für ein Zuhause mit Ruhe, Garten und Gelassenheit – für ein Leben, in dem es Zeit für Vertrauen und Raum für eigene Entscheidungen gibt.
Update August 2023:
Eines hat man im Tierschutz nie: Zeit. Zeit ist die wertvollste Ressource, die man einem Tierschützer schenken kann, denn hätte er sie, dann würden zum Beispiel all die Fotos, die darauf warten gezeigt zu werden, auch das Licht der Öffentlichkeit erblicken und nicht im Archiv liegen. So ist es uns leider mit Fresia ergangen. Wir besuchen Fresia bei ihrer tollen Pflegestelle regelmäßig. Und regelmäßig machen wir Fotos, die dann regelmäßig im Archiv verbleiben. Verzeih liebe Fresi, in Zukunft soll das nicht mehr passieren.
Fresia hat zwei Jahre gebraucht, um Vertrauen zu ihrer Pflegemamma zu fassen. Es ist eine Entwicklung, an die wir alle fast nicht mehr geglaubt hätten. Fresia bekam die Zeit, die sie brauchte. Sie wurde nicht bedrängt, sie wurde nicht herausgefordert.
Sie wurde Stück für Stück darauf vorbereitet, dass es irgendwann ein Halsband gibt, dann ein Geschirr und natürlich auch Berührungen. Inzwischen kommt sie freudig auf ihre Pflegemama zu, lässt sich streicheln und benimmt sich wie eine Hündin, die sich wohl fühlt da wo sie gerade ist. Die klassische Vorstellung von einem „normalen“ Hund ist sie aber noch lange nicht. . Der nächste Schritt für Fresia wird nun sein, dass große Grundstück zu verlassen und neue Elemente kennenzulernen, wie z.B. den Bus oder auch eine Leine. Ob Fresia jemals bereit sein wird für eine Adoption ist unklar. Wir hatten alle nicht damit gerechnet, dass dies ihr Weg sein wird, aber nun nehmen wir so wie sie ist. Um ihr weiterhin die Zukunft zu sichern, sind wir dringend auf Patenschaften für sie angewiesen.
Wir suchen vier Menschen, die sich in Fresia verlieben und sie monatlich mit 50 € unterstützen, denn so viel kostet ihre Unterbringung uns im Monat. Dafür genießt sie individuelles Training, bekommt hochwertiges BARF und ihr eigenes Zimmer mit viel Freiraum. Wir möchten wirklich nicht, dass sie eines Tages in eine billigere Unterkunft umziehen muss, bloß weil wir die Kosten nicht mehr stemmen können. Bitte helft uns, damit wir Fresia auch weiterhin auf ihrem Weg begleiten können.
Update Fresia, 31.03.2021:
Es ist Zeit, die Reise von Fresia ein wenig weiter zu führen und von den kleinen Schritten, die sie mit ihren langen hübschen Beinen macht, zu berichten.
Sie hat in der Hundepension einen Freund Namens Harry gefunden, von dem sie sich viel abschaut und langsam lernt, dass die anderen Geschöpfe um sie herum eigentlich gar nicht so schlimm sind. Sie ist immer noch zurückhaltend in der Interaktion mit anderen Hunden, aber genießt ihre Ausflüge in den Garten, wo auch die Sonnenstunden zunehmen.
Ihr bester Hunde-Buddy Harry ist stets an ihrer Seite und die beiden drehen sich umeinander wie Sonne und Erde.
Auch was die Zweibeiner betrifft, hat Fresia erste Fortschritte gemacht.
Sie gewöhnt sich langsam an die Anwesenheit von ausgewählten Menschen, d.h. sie ist in der Lage, sich in ihrer Anwesenheit zu entspannen. Im Garten gelingt das schon ganz gut, in geschlossenen Räumen auch immer besser. Dabei haben ihr die Gabe von CBD-Öl und K-9 zur Beruhigung ihres Nervensystems und Magenmikrobioms gut geholfen.
Ihrer wunderbaren Hundetrainerin ist es gelungen, ein erstes zartes Band zu knüpfen und Fresia akzeptiert sehr vorsichtig aber mit viel Genuss erste Leckerchen aus Ihrer Hand. Sich eine Leine umlegen zu lassen gelingt Fresia derzeit noch nicht.
Dennoch, vielleicht überrascht sie uns eines schönen Tages und beschließt es zuzulassen und ist dieser Damm erstmal gebrochen, kann es weitergehen. Zusammenfassend tut ihr der Aufenthalt in der Hundepension dank der grandiosen Arbeit und Geduld der dortigen Hundetrainer sehr gut und auch wir haben so immer mehr über sie erfahren.
Nun bleibt die Frage, was müsste das neue Hause in der fremden Ferne für die hübsche Hundedame bereithalten?
In der Ruhe liegt die Kraft - so wünschen wir uns für Fresia ein Zuhause auf dem Land, fernab vom städtischen Trubel.
Laute Geräusche machen ihr Angst. Idealerweise stellt der neue Zweibeiner an ihrer Seite keine Ansprüche an Fresia, sondern geht geduldig mit ihr gemeinsam auf Entdeckungsreise. Fresia braucht kein Mitleid, nur sehr viel Mitgefühl und Einfühlungsvermögen. Unterstützung von einem Hundetrainer mit Erfahrung mit Angsthunden aus dem Tierschutz ist sicher hilfreich.
Wo ich leben möchte
Da Fresia die Welt am liebsten an der Seite von ihrem Hundekumpel Harry (das ist der 2. hübsche Kerl auf den Photos) entdeckt, wäre eine „Doppel-Adoption“ dieser beiden Hunde ideal. Zumindest sollte in ihrem neuen Zuhause ein weiterer Hund sein, an dem sie sich orientieren kann und an dessen Seite sie sich sicher fühlt.
Wann Fresia so weit sein wird, sich auf die lange Reise zu begeben, ohne dass wir ihr damit zu viel zumuten, ist derzeit noch ungewiss. Dennoch würden wir uns freuen, falls sich jemand bei Interesse meldet, der nicht nur die nötigen örtlichen Gegebenheiten mit sich bringt, sondern auch die nötige Geduld, Erfahrung und Ausdauer, Fresias Weg in ihrem Tempo fortzusetzen. Und das auch noch im besten Fall zusammen mit ihrem Hundebuddy Harry im Doppelpack.
Finanzielle Unterstützung, in Form einer Patenschaft, oder einer kleinen Spende, damit Fresia weiterhin in der tollen Hundepension das Leben entdecken kann, ist ebenfalls herzlich willkommen.
Wo ich leben möchte
Da Fresia die Welt am liebsten an der Seite von ihrem Hundekumpel Harry (das ist der 2. hübsche Kerl auf den Photos) entdeckt, wäre eine „Doppel-Adoption“ dieser beiden Hunde ideal. Zumindest sollte in ihrem neuen Zuhause ein weiterer Hund sein, an dem sie sich orientieren kann und an dessen Seite sie sich sicher fühlt.
Wann Fresia so weit sein wird, sich auf die lange Reise zu begeben, ohne dass wir ihr damit zu viel zumuten, ist derzeit noch ungewiss. Dennoch würden wir uns freuen, falls sich jemand bei Interesse meldet, der nicht nur die nötigen örtlichen Gegebenheiten mit sich bringt, sondern auch die nötige Geduld, Erfahrung und Ausdauer, Fresias Weg in ihrem Tempo fortzusetzen. Und das auch noch im besten Fall zusammen mit ihrem Hundebuddy Harry im Doppelpack.
Finanzielle Unterstützung, in Form einer Patenschaft, oder einer kleinen Spende, damit Fresia weiterhin in der tollen Hundepension das Leben entdecken kann, ist ebenfalls herzlich willkommen.
Sonstige Infos zum Tier
DERZEIT NOCH NICHT VERMITTELBAR, aber wir arbeiten fleißig mit der lieben Fresia und freuen uns über Bewerbungen für den Zeitpunkt, an dem sie bereit für eine Adoption ist!
Optimal wäre es, wenn Fresia zusammen mit ihrem besten Freund Harry zu Euch kommen dürfte!