Rubin
Seelen für Seelchen e.V.
Rubin - Süßer Bub 💙
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
Über mich
Hallöchen, ich heiße Rubin.
Ich bin einer von vier und und mein Leben begann dort, wo der Winter alles fest im Griff hatte.
Meine Welt ist kalt, der Boden unter meinen Pfoten gibt keine Wärme zurück, egal wie eng ich mich zusammenrolle. Der Wind findet immer einen Weg zu uns.
Ein richtiges Zuhause kenne ich nicht. Mein Zuhause ist meine Familie. Ich habe drei Geschwister und mich erkennt man daran, dass meine Nase weniger schwarz ist, als die der anderen.
Wir liegen dicht an dicht, Nase an Nase, Pfote auf Pfote. Wenn einer zittert, rücken die anderen näher. So halten wir uns warm – so gut wir können. Unsere Mama ist die allerbeste! Sie hat es geschafft, dass wir überhaupt heute noch hier sind.
Wir spielen, so wie Welpen spielen, auch wenn es nichts gibt, womit man wirklich spielen kann. Ein loses Blatt wird zum größten Schatz. Ein kleiner Stein zum Abenteuer.
Manchmal stolpern wir übereinander, purzeln, quietschen leise – und vergessen für einen Moment, wie kalt es ist.
Unsere Mama ist immer da. Sie schaut uns an, als wären wir das Wertvollste auf der Welt.
Wenn sie sich zu uns legt, fühlt es sich sicher an. Dann ist alles ein bisschen leichter.
Wir kennen keine warmen Zimmer., keinen Teppich oder Sofas. Keine Spielsachen, die extra für kleine Zähne gemacht sind. Wir haben niemanden, stolz und voller Liebe mit uns spazieren geht und uns den Menschen vorstellt.
Und trotzdem sind wir da. Wir wachsen.
Wir kuscheln und wir träumen – auch wenn wir nicht wissen, wie sich Träume anfühlen sollten.
Ich heiße Rubin. Mein Leben ist gerade kalt, aber mein Herz ist warm, weil ich meine Familie habe.
Und weil ich hoffe, dass irgendwo da draußen jemand auf mich wartet.
Vielleicht bist du es?
Ich warte hier und hoffe, gesehen zu werden!
Über mich
Hallöchen, ich heiße Rubin.
Ich bin einer von vier und und mein Leben begann dort, wo der Winter alles fest im Griff hatte.
Meine Welt ist kalt, der Boden unter meinen Pfoten gibt keine Wärme zurück, egal wie eng ich mich zusammenrolle. Der Wind findet immer einen Weg zu uns.
Ein richtiges Zuhause kenne ich nicht. Mein Zuhause ist meine Familie. Ich habe drei Geschwister und mich erkennt man daran, dass meine Nase weniger schwarz ist, als die der anderen.
Wir liegen dicht an dicht, Nase an Nase, Pfote auf Pfote. Wenn einer zittert, rücken die anderen näher. So halten wir uns warm – so gut wir können. Unsere Mama ist die allerbeste! Sie hat es geschafft, dass wir überhaupt heute noch hier sind.
Wir spielen, so wie Welpen spielen, auch wenn es nichts gibt, womit man wirklich spielen kann. Ein loses Blatt wird zum größten Schatz. Ein kleiner Stein zum Abenteuer.
Manchmal stolpern wir übereinander, purzeln, quietschen leise – und vergessen für einen Moment, wie kalt es ist.
Unsere Mama ist immer da. Sie schaut uns an, als wären wir das Wertvollste auf der Welt.
Wenn sie sich zu uns legt, fühlt es sich sicher an. Dann ist alles ein bisschen leichter.
Wir kennen keine warmen Zimmer., keinen Teppich oder Sofas. Keine Spielsachen, die extra für kleine Zähne gemacht sind. Wir haben niemanden, stolz und voller Liebe mit uns spazieren geht und uns den Menschen vorstellt.
Und trotzdem sind wir da. Wir wachsen.
Wir kuscheln und wir träumen – auch wenn wir nicht wissen, wie sich Träume anfühlen sollten.
Ich heiße Rubin. Mein Leben ist gerade kalt, aber mein Herz ist warm, weil ich meine Familie habe.
Und weil ich hoffe, dass irgendwo da draußen jemand auf mich wartet.
Vielleicht bist du es?
Ich warte hier und hoffe, gesehen zu werden!