RED
Pfote sucht Glück e.V.
Wunderschöner, aber sehr ängstlicher Rüde sucht Menschen mit Angsthund-Erfahrung.
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
Erfahrung nötig
Meine Vorgeschichte
Red ist einer von Hanucas Welpen. Hanuca ist eine sehr liebe und menchenbezogene Hündin, die eine Familie in Rumänien gefunden hat. Nun hoffen wir das auch ihre Kinder endlich eine Zukunft finden.
Meine Vorgeschichte
Red ist einer von Hanucas Welpen. Hanuca ist eine sehr liebe und menchenbezogene Hündin, die eine Familie in Rumänien gefunden hat. Nun hoffen wir das auch ihre Kinder endlich eine Zukunft finden.
Über mich
Red und seine sechs Geschwister sind leider sehr scheu und ängstlich. Trotz der großartigen Mama und den Versuchen von Sanda, sie in ihrer Welpenzeit so gut wie möglich zu sozialisieren, hat sie das Leben in der Isolation des Zwingers sehr geprägt.
Red zeigt sich Menschen gegenüber sehr scheu. Auch Sanda und den Pflegerinnen vertraut er nicht und flüchtet in den hinteren Teil des Zwingers oder in seine Box, wenn sie den Zwinger betreten. Mit viel Geduld versucht Sanda regelmäßig, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen und nimmt sich die Zeit, sich in den Zwinger zu setzen und zu warten. Sie gibt ihnen damit die Chance, sie kennenzulernen, ohne jeglichen Druck. Erste kleine Erfolge konnte sie dadurch schon verzeichnen. Mittlerweile kommt Red manchmal an das Gitter, wenn jemand am Zwinger vorbeiläuft. Aber man sieht ihm an, dass er in Gedanken immer auf der Flucht ist und bewegt man sich zu schnell, ist er sofort wieder verschwunden. Vor ein paar Wochen konnte Sanda Red und seine Schwester nach langen Jahren im Zwinger endlich einmal in einen der Ausläufe lassen. Er hatte dabei ein Sicherheitsgeschirr um und hat das ganz großartig gemeistert. Kaum im Auslauf, war Red etwas zugänglicher, zwar weiterhin in einem gewissen Sicherheitsabstand zu den Menschen, aber dennoch manchmal mit entspannterer Körperhaltung.
Über mich
Red und seine sechs Geschwister sind leider sehr scheu und ängstlich. Trotz der großartigen Mama und den Versuchen von Sanda, sie in ihrer Welpenzeit so gut wie möglich zu sozialisieren, hat sie das Leben in der Isolation des Zwingers sehr geprägt.
Red zeigt sich Menschen gegenüber sehr scheu. Auch Sanda und den Pflegerinnen vertraut er nicht und flüchtet in den hinteren Teil des Zwingers oder in seine Box, wenn sie den Zwinger betreten. Mit viel Geduld versucht Sanda regelmäßig, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen und nimmt sich die Zeit, sich in den Zwinger zu setzen und zu warten. Sie gibt ihnen damit die Chance, sie kennenzulernen, ohne jeglichen Druck. Erste kleine Erfolge konnte sie dadurch schon verzeichnen. Mittlerweile kommt Red manchmal an das Gitter, wenn jemand am Zwinger vorbeiläuft. Aber man sieht ihm an, dass er in Gedanken immer auf der Flucht ist und bewegt man sich zu schnell, ist er sofort wieder verschwunden. Vor ein paar Wochen konnte Sanda Red und seine Schwester nach langen Jahren im Zwinger endlich einmal in einen der Ausläufe lassen. Er hatte dabei ein Sicherheitsgeschirr um und hat das ganz großartig gemeistert. Kaum im Auslauf, war Red etwas zugänglicher, zwar weiterhin in einem gewissen Sicherheitsabstand zu den Menschen, aber dennoch manchmal mit entspannterer Körperhaltung.
Wo ich leben möchte
Red ist ein wunderschöner Rüde, der sofort ins Auge fällt, wenn man an den Zwingern vorbeiläuft. Durch den langen Tierheimaufenthalt kennt er wenig und muss viel lernen. Seine Menschen sollten Erfahrung mit Angsthunden haben. Ein regelmäßiger und ruhiger Alltag wird Red helfen, sich an ein Leben in einer Familie zu gewöhnen. Er braucht Menschen, die mit Geduld und Zuneigung eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Basis schaffen können. Das Laufen an der Leine kennt er noch nicht und es muss sehr langsam aufgebaut werden.
Eine sehr erfahrene Pflegestelle, in der Red erst einmal alles lernen kann, wäre fantastisch.
Wo ich leben möchte
Red ist ein wunderschöner Rüde, der sofort ins Auge fällt, wenn man an den Zwingern vorbeiläuft. Durch den langen Tierheimaufenthalt kennt er wenig und muss viel lernen. Seine Menschen sollten Erfahrung mit Angsthunden haben. Ein regelmäßiger und ruhiger Alltag wird Red helfen, sich an ein Leben in einer Familie zu gewöhnen. Er braucht Menschen, die mit Geduld und Zuneigung eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Basis schaffen können. Das Laufen an der Leine kennt er noch nicht und es muss sehr langsam aufgebaut werden.
Eine sehr erfahrene Pflegestelle, in der Red erst einmal alles lernen kann, wäre fantastisch.
Sonstige Infos zum Tier
Unsere Hunde werden nur nach positiver Vorkontrolle, gegen eine Schutzgebühr, mit Schutzvertrag vermittelt.
Die Schutzgebühr enthält: Transport (nur mit Traces), Impfung, Chip, EU-Tierpass, Entwurmung, Entflohung (und Kastration, wenn Alter entsprechend).
Wir lassen den SNAP® 4Dx testen, dieser beinhaltet Test auf Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Dirofilariose. Weitere Test, wie z.B. auf Leishmaniose oder Hepatozoon können gerne auf Anfrage gegen Mehrpreis vorgenommen werden.
Kontakt:
Tierschutzverein Pfote sucht Glück e.V.
E-Mail: pfotesuchtglueck@gmail.com
Kontaktformular Homepage:
https://www.pfotesuchtglueck.de/kontakt-1/